Leben der jungfräulichen Gottesmutter Maria (Band Zwei)


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Leben der jungfräulichen Gottesmutter Maria (Band Zwei)

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II. Band (Bücher 3 und 4): Vorbereitung Mariä auf die Menschwerdung des göttlichen Wortes— Botschaft des Erzengels Gabriel — Die Menschwerdung des Gottessohnes — Maria besucht Elisabeth — Maria im Hause des Zacharias — Die Geburt des hl. Johannes — Rückkehr nach Nazareth — Kampf der Hölle gegen Maria — Joseph will Maria verlassen — Ein Engel erscheint dem hl. Joseph — Reise nach Bethlehem — Christi Geburt - Beschneidung des göttlichen Kindes — Darstellung Jesu im Tempel — Flucht nach Ägypten — Tod der unschuldigen Kinder — Rückkehr der Hl. Familie nach Nazareth Spanien darf für sich den Ruhm in Anspruch nehmen, im Garten Gottes eine herrliche Blume hervorgebracht zu haben. Als zwanzig Jahre vor der Geburt der Maria von Agreda die heilige Theresia von Avila, die große Kirchenlehrerin, auf eine Reise durch Agreda kam, sagte sie in prophetischer Schau: „Agreda, dieser Gottesgarten, wird für die heilige Kirche eine duftende Blume hervorbringen.“ Die Rose aus dem Garten zu Agreda ist bis heute nicht verblüht. Wer hat nicht schon gehört von dem grandiosen Werk, das seinesgleichen sucht: Maria von Agreda, „Das Leben der jungfräulichen Gottesmutter Maria“. Maria von Agreda hatte viele Visionen und bekam Mitteilungen über das Leben der Gottesmutter Maria, damit sie alles niederschreibe für die heilige Kirche. Die Gottesmutter selbst war ihre Lehrmeisterin (siehe Kapitel 1, „Vorbereitende Gesichte der Verfasserein“). Päpste zollten dem Werk Annerkennung und es war Papst Pius XII., der der Übersetzerin des Werkes in die deutsche Sprache, Sr. Assumpta Volpert S.Sp.S., größtes Lob spendete und ihr mit dem Schreiben vom 27. Juli 1955 den Apostolischen Segen erteilte. Maria von Agreda lebte von 1602 bis 1665 in Spanien, zuletzt als Äbtissin des Klosters von Agreda in Spanien. Sie trug als gehorsame Dienerin und Knechtin des Herrn Sorge für die ihr anvertrauten Seelen. Ihr ganzes Leben war Selbstaufgabe und Hingabe an den göttlichen Geist. Der Herr liebte sie mehr als andere, gerade durch ihre Selbstverachtung und Selbsthingabe, und so wurde ihr die Ehre zuteil, vermittelt durch die Gnade der jungfräulichen Gottesmutter Maria, dieses große Werk des Heiligen Geistes verfassen zu dürfen. Sie hat dieses keinesfalls aus sich selbst herausgeschrieben, sondern durch die Kraft und Macht und Gnade des allmächtigen Gottes, aus dem alle Dinge hervorgegangen sind!
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